Öffnungszeiten

täglich von 15 - 17:00 Uhr

außer mittwochs und an Feiertagen


Telefon 04421 / 72172

(11 - 12:30 Uhr und 15 - 17:00 Uhr)

Facebook

Ausbildungsbetrieb

Die Ausbildung zum Tierpfleger wird in drei Fachbereiche eingeteilt: Tierheim & Tierpension, Zoo und Forschung & Klinik. Alle haben die duale Ausbildung gemein, d.h. eine zweigeteilte Form der Ausbildung an zwei verschiedenen Ausbildungsorten: im Betrieb sollen praktische Fertigkeiten und Kenntnisse, in der Berufsschule hingegen das theoretische Fachwissen vermittelt werden. Die Ausbildung dauert i.d.R. drei Jahre.

Für viele Menschen ist die Vorstellung, hauptberuflich eng mit Tieren zusammen zu arbeiten, sicherlich ein Traum. Und tatsächlich ist es das auch, zumindest teilweise.

Der tägliche Kontakt zu Tieren und deren Pflege ist natürlich sehr erfüllend und auch ungemein wichtig. Es ist aber auch eine Herzensaufgabe, die neben Mut teilweise auch die Schwierigkeit mit sich bringt, den beruflichen Alltag von seinem privaten Leben gut trennen zu können. Man braucht neben guter körperlicher Belastbarkeit also auch eine starke Seele.
Gerade in Tierheimen erlebt man leider relativ häufig, wie wenig manche Menschen doch auf das Wohl fremder oder auch ihrer eigenen Tiere achten.

In jedem Fall muss man auch einen guten Kontakt zu Menschen aufbauen können, sei es bei Abgabetieren mit dem früheren Halter, mit Interessenten, die einem Tier ein neues Zuhause bieten wollen, mit den Kollegen, dem Veterinäramt oder auch den Lehrern in der Berufsschule.

Außerdem darf man nicht vergessen, dass man auch in diesem Pflegeberuf an Wochenenden und Feiertagen mal arbeiten muss, denn die Tiere müssen nun mal 365 Tage im Jahr versorgt werden.
Am besten macht man also erst einmal möglichst viele Praktika, um zu sehen, ob es wirklich das Richtige für einen ist.